Gelebte Ökumene
Das Wort "Ökumene" kommt aus dem Griechischen (oikoumene) und bedeutet "bewohnte Erde". Heute steht der Begriff für den Dialog zwischen den verschiedenen christlichen Kirchen. Das Zweite Vatikanum (1962-65) nannte die Ökumene als eine der Hauptaufgaben, eine Verpflichtung der Gläubigen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts besteht in Deutschland eine ökumenische Bewegung. In der heutigen Zeit gibt es viele ökumenische Zusammenschlüsse und Gruppierungen auf allen Ebenen. Ökumenische Gottesdienste, der Weltgebetstag der Frauen, die Bibelwoche und vieles mehr ist heute normal.
Ökumene wird auch seit vielen Jahren im Gebiet der Pfarreiengemeinschaft Ebern-Unterpreppach-Jesserndorf gelebt. Evangelische Kirchengemeinden unter uns sind die Kirchengemeinde Ebern mit Pfarrer Bernd Grosser, die Kirchengemeinde Eyrichshof-Fischbach mit Pfarrer Ralph Utz und die Kirchengemeinde Rentweinsdorf mit Pfarrer Hans Körner. Ökumeneausschuss: Die katholische Pfarreiengemeinschaft Ebern-Unterpreppach-Jesserndorf und die evangelischen Kirchengemeinden Ebern-Jesserndorf, Eyrichshof und Rentweinsdorf haben einen gemeinsamen Ökumeneausschuss, in dem Vertreter dieser Gemeinden sind.
Ansprechpartner für Ökumenefragen in der Pfarreiengemeinschaft: Diakon Sven Steffan Ökumene in der Diözese: Ökumenereferat der Diözese Würzburg
Seit November 2010 bringen die Kirchen- und Pfarrgemeinden im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Ebern einen gemeinsamen "Ökumenischen Begrüßungsbrief für Neuzugezogene" heraus, der an alle neuzugezogenen Bürger verteilt wird.
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