Krankenkommunion zu Ihnen nach HauseWer die Gottesdienste aufgrund von Alter und Krankheit nicht besuchen kann, dem wird ein Stück davon ins eigene Zuhause gebracht: Die Helfer der Krankenkommunion besuchen in der Pfarreiengemeinschaft Menschen und bringen ihnen die Kommunion nach Hause. Organisatorisches wird über das Pfarrbüro geregelt. Die Sekretärinnen Birgit Schmitt und Veronika Müller teilen die Dienste ein. Angst vor einem Anruf im Pfarrbüro muss niemand haben. Der Dienst wird gerne gemacht und bei der Einteilung wird auf die Wünsche des Empfängers so gut wie möglich eingegangen.
Für zuhause wäre es gut, wenn Sie ein Kreuz, eine Kerze und eventuell ein paar Blumen richten können, dann hat die Kommunionausteilung einen würdigen Rahmen. Das ist aber kein "Muss" und soll niemanden abhalten. In Ebern teilen eine Frau und fünf Männer die Krankenkommunion aus. An den Hochfesten Weihnachten und Ostern sind es noch zwei bis drei Personen mehr, je nach Bedarf. Wer die Krankenkommunion empfangen möchte, wendet sich ans Pfarramt, gerne wird sie jedem gebracht. In Jesserndorf und Unterpreppach sind es ein ehrenamtlicher Helfer sowie die hauptamtlichen Mitarbeiter der Pfarreiengemeinschaft. Über weitere Krankenkommunionausteiler würde man sich freuen! Vom Pfarramt wird mit den Empfängern ein Tag ausgemacht, in Ebern ist es in der Regel der 1. Donnerstag im Monat, in Jesserndorf und Unterpreppach der 1. Freitag im Monat. Der ausgemachte Termin samt Uhrzeit wird von den Überbringern der Kommunion eingehalten, falls etwas dazwischen kommt, werden die Empfänger telefonisch verständigt.
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