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spuren der hoffnung

Vergangenen Sonntag fand in Unterpreppach ein ökumenscher Familiengottesdienst unter freiem Himmel statt. 

Als besonderes Highlight erwartete die Besucher, die sich am Musikprobenheim in Unterpreppach einfanden, ein kleiner Teil des Kinderchores, der unter der Leitung von Herrn Schneider bereits seit 8 Jahren fester Bestandteil der Pfarreiengemeinschaft Ebern-Jesserndorf-Unterpreppach ist. Als der Gottesdienst geplant wurde, galt noch die Regelung, dass die Besucher nicht singen dürfen und so kam die Idee, dass der Kinderchor die Feier musikalisch begleitet. 

Pfarrer Bernd Grosser und sicherlich nicht nur er war sehr angetan vom Gesang der Kinder. „Da geht einem das Herz auf“ so Grosser. 

Doch nicht nur der Gesang, sondern auch die Windräder, welche die kleinen und auch großen Besucher nach einer gespielten Geschichte basteln durften fanden großen Anklang. Die Tatsache, dass tatsächlich auch ein laues Lüftchen ging und sich die Windräder drehten brachte viele Augen - und nicht nur die der Kinder - zum Strahlen. 

Bei den Verkündungen dürfte eine für die Schüler der 1. - 5. Klasse besonders interessant sein, denn Herr Wolfang Schneider übt mit seinem Kinderchor ab Montag, dem 21. Juni um 17:00 bis 17:45 Uhr für ein Musical, welches dann zusammen mit dem evangelischen Kinderchor aufgeführt wird. Bis zu den Sommerferien werde jeden Montag in der Stadtpfarrkirche geübt und auch, wenn es coronabedingt nicht mehr so viel Zeit ist, sei sich Schneider sicher, dass sie es schaffen werden und lädt alle Interessenten herzlich ein mitzumachen. 

Am vergangen Wochenende durften in Rentweinsdorf (Samstag) und Ebern (Sonntag) insgesamt 19 Kinder die 1. Heilige Kommunion empfangen. 
In der Predigt ging es darum, dass man in seinem Leben immer wieder Stürme erleben wird. Sei es ein Streit mit dem besten Freund, eine schlechte Note in der Schule oder Streit innerhalb der Familie. Aber auf eines können sich die Kinder und natürlich auch die Erwachsenen verlassen: Gott ist immer an ihrer Seite, egal wie stark der Sturm des Lebens gerade ist. Auf ihn kann man vertrauen, er lässt uns nicht allein. 

Gerade auch jetzt, in den stürmischen Zeiten, die wir wegen Corona erleben, war natürlich auch die gesamte Kommunionvorbereitung anders als sonst. Sie war nicht, wie oft erzählt wurde weniger, oder gar schlechter, sondern deutlich aufwendiger und Mareike Fuchs, die verantwortlich für die gesamte Vorbereitung der Kommunion ist, hat leider auch so einiges einstecken müssen während sie mit der Unterstützung durch Pastoralreferent Markus Lüttke die Kinder bestmöglich auf die Kommunion vorbereitet hat. Es gab zahlreiche Angebote, die aber eben auch genutzt werden mussten von Seiten der Eltern. 
Es war, auch in diesem Jahr eine andere Kommunion, mit Abstand und Masken und auch die Feiern hinterher werden anders ablaufen. Da werden getrennte Feiern veranstaltet, oder die Zeiten, in der ein Gast anwesend sein darf zeitlich getaktet und auch die Dankandacht, die für Montag geplant war muss wegen der hohen Inzidenzwerte ausfallen. 
Laut Pater Rudolf Theiler wolle man diese aber nachholen. 

 

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Glückwünsche und Gottes Segen zum 100. Geburtstag sprach im Rahmen des Kirchweihgottesdienstes auf dem Festplatz in Geroldswind Pater Rudolf Teiler an Margarete Fischer aus Geroldswind aus. Auch Bürgermeister Wolfram Thein aus Maroldsweisach schloss sich an. Landrat Wilhelm Schneider, der eng mit der Familie Fischer befreundet ist, gratulierte ebenfalls und sinnierte darüber, wie Margarete Fischer dieses hohe Alter in geistiger und körperlicher Frische erreichen konnte. Er hob hervor deren Zufriedenheit und ihre Verwurzelung im Glauben, in einer umsorgenden Familie, in der tragenden Dorfgemeinschaft und der Heimat. Dankurkunden vom Bischof Franz Jung erhielten Maria Seliger und Kurt Hemmer, sie für 30 Jahre Seniorenleitung und er für sein unermüdliches Engagement für alles, was mit der Kirche in Geroldswind zu tun hat. Den Gottesdienst umrahmte musikalisch eine Bläsergruppe aus Sternberg mit ihrem Leiter Adolf Müller.      

Text und Foto; Klemens Albert

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Aktion in Bewegung

diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar für Ehepaare jeden
Alters, sowie für Paare in fester Beziehung.


Angesprochen sind Paare, die Sehnsucht haben nach einer
lebendigen und froh machenden Beziehung, in der vor allem das Gespräch
wieder einen guten Platz findet.


Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Es gibt keine Gruppengespräche
und Diskussionen.


Veranstalter ist die ME-Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der katholischen Kirche
mit dem Ziel, die Beziehung zu beleben und zu vertiefen.

Folgende Wochenenden finden in Bayern statt:

  1. -21. Februar 2021 Online und evtl. zeitgleich in St. Ottilien
  2. -20. Juni 2021 in 94496 Ortenburg / Kloster Scholastika/Neustift
  3. -17. Oktober 2021 in 97359 Münsterschwarzach / Würzburg


und als Familienwoche 31.07.-07.08.2021 in Schramberg-Sulgen im Schwarzwald


Anmeldung und weitere Termine im Internet www.me-deutschland.de

 

Ansprechpartner: Fritz Hering

Eindrücke aus der Pfarrkirche

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Weihnachten Pfarrkirche 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lesen Sie hier den diesjährigen Weihnachtsbrief der Pfarreiengemeinschaft Ebern:

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„Der Albert (Kuhn) hatte ja schon immer eine kleine Krippe hier stehen“ erzählt Klaus Bayersdorfer und deutet in den hinteren Bereich der Kapelle. Die war zwar schön, aber doch recht unscheinbar. Und gerade in diesem besonderen Jahr wo das Käppele für viele zu einem fast schon magischen Anziehungspunkt geworden ist wollten Klaus Bayersdorfer und seine Mitstreiter Matthias Weinfurtner und Robert Lurz den Menschen hier auch in der Weihnachtszeit eine Freude machen.So reifte die Idee für diese Krippe. „Die Kellerhäuschen waren ursprünglich mal für die große Krippe in der Kirche gedacht, aber dafür sind sie zu groß“ berichtet Robert Lurz. So kam eine Idee zur anderen und pünktlich zum 1. Advent steht eine Krippe auf „Eberns heiligem Berg“. Aktuell zeigt die Darstellung die Verkündigung. „Wir wollen verschiedene Darstellungen aufbauen, damit hier immer wieder etwas zu sehen ist“ ergänzt Matthias Weinfurtner die Erklärungen seiner Kollegen.
Dass dieses Projekt den dreien große Freude macht merkt man im Gespräch schnell. Kaum stehen sie an der Krippe geht es mit neuen Ideen los: „da müssten wir“ und „das könnten wir so oder so machen“. Liebevoll dekorieren sie die Figuren kümmern sich um jedes kleine Detail.
Ihre Begeisterung sprang beim Foto-Termin auch gleich auf die 8-jährige Annemarie über, die sich gerne alles genau zeigen und erklären lies.
So hoffen Lurz, Weinfurtner und Bayersdorfer noch vielen Menschen eine Freude zu machen und eine besinnliche Weihnachtszeit

Text und Bild: Katharina Becht

Videos von der Krippe am Kappele

Videos: Klaus Bayersdorfer (Käppelefreunde Ebern)

   

Pastoralreferent Markus Lüttke kommt in unsere PG

Grüß Gott liebe Mitglaubende in Ebern, Jesserndorf und Unterpreppach,

mit dem Neuen Kirchenjahr beginne ich meine neue Arbeitsstelle als PR in Ihrer PG.
Schon seit meiner Kindheit bin ich mit Ebern verbunden über meine Eltern: Gusti und
Gerhard Lüttke. Aufgewachsen in Stuttgart als Schwabe habe ich dort im Dienst als
Ministrant mit Kirche gute Erfahrungen gesammelt. Die Neugier mehr über Religion
zu erfahren hat mich veranlasst Theologie zu studieren. In Würzburg verbrachte ich meine
Studienjahre, trat dann aber meine erste PR-Stelle in Calw im Nordschwarzwald an.
Hier kamen meine beiden Kinder zur Welt. Und als diese über 20 Jahre alt waren, zog es
mich ins Frankenland, um meine Eltern im Alter zu begleiten. So war ich nun 6 Jahre
in Baunach tätig. Bei einer der letzten Dekanatssitzungen wurde mir das Unverhältnis
der HA von Ebern und Baunach bewusst und mein Entschluss, Pater Rudolf unter die
Arme zu greifen, reifte und kam schließlich zur Umsetzung. Ab dem 1. Dezember bin
ich nun mit einer halben Stelle für die Pfarreiarbeit und einem Viertel für Schule angewiesen.

Ich freue ich mich mit Ihnen "Gemeinsam Unterwegs" sein zu dürfen. Mir gefällt der Name
Ihrer PG sehr gut. Er ist ein schönes Bild für Gemeinde, denn: wer gemeinsam unterwegs ist,
der achtet darauf, dass alle, die mitwollen mitkommen, der bewegt sich und verharrt nicht
am Ort, der hat auch ein gemeinsames Ziel - den Glauben an Gott leben und weitergeben.
So möchte ich gern meine Mitarbeit mit Gitarre, frischen Ideen und Engagement bei Ihnen beginnen,

auf gutes und gesegnetes Zusammenwirken

Ihr Markus Lüttke

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